4.12.2016

Beim traditio­nellen Nikolaus­turnier in Pfaffen­hofen holte die Jugend­mann­schaft des ISC den dritten Platz.

Nachdem sie sich mit einer klasse Leistung für die Endrunde qualifi­ziert hatten trafen sie dort zuerst auf Milberts­hofen gegen die sie kein Mittel fanden und mit 14:20 und 12:20 unter­lagen.

Im anschließenden Spiel gegen Veitsbronn konnten sie dann aber beide Sätze deutlich mit 20:10 und 20:15 gewinnen. Im letzten Spiel gegen die Hupsis unterlagen sie mit 13:20 und 12:20.

Noch deutlicher schlugen die Hupsis Milbertshofen mit 20:8 und 20:13 und holten zum dritten Mal in Folge den Pokal (Foto links).

Zweiter wurde Milbertshofen
(Foto rechts).


13.11.2016

In einem Herzschlagfinale konnte sich die 1. Mannschaft des ISC Reichertshausen gegen die Lokalmatadore in Veitsbronn behaupten und holte den ersten Platz.

Im ersten Satz fanden die Reichertshausener kein Mittel gegen die harten Angriffschläge der Veitsbronner die immer haarscharf über der Netzkante wenige Zentimeter vorbei am Block schlugen und verloren ihn ganz knapp mit 24:26.

Danach stellten sie sich aber besser auf ihre Gegner ein und holten in einer dramatischen Aufholjagd die nächsten beiden Sätze und damit den Gesamtsieg.

 

Angetreten waren 10 Mannschaften:

Gruppe 1

Reichertshausen 1
Eichenau
Sparta Nürnberg
Burgfarrnbach
Black Indiacas
1. Spiel

2:0
0:2
1:1
2:0
0:2
2. Spiel

2:0
2:0
0:2
1:1
0:2
3. Spiel

2:0
2:0
2:0
0:2
0:2
4. Spiel

2:0
2:0
0:2
0:2
0:2
Platz

1
2
4
3
5

Gruppe 2

Reichertshausen 2
Unterpfaffenhofen/Germering
Pfaffenhofen
SG Nürnberg Veitsbronn
Veitsbronn
1. Spiel

1:1
1:1
2:0
0:2
1:1
2. Spiel

1:1
1:1
1:1
0:2
2:0
3. Spiel

1:1
0:2
1:1
0:2
2:0
4. Spiel

2:0
2:0
1:1
0:2
1:1
Platz

3
4
2
5
1

 

Auch in der Endrunde wurde um jeden Punkt hart gekämpft.  Drei der fünf Spiele gingen sogar über drei Sätze.

Hier die Platzierungen:

  1. Reichertshausen 1
  2. Veitsbronn
  3. Eichenau
  4. Pfaffenhofen
  5. Burgfarrnbach
  6. Reichertshausen 2
  7. Unterpfaffenhofen/Germering
  8. Sparta Nürnberg
  9. Black Indiacas
  10. SG Nürnberg Veitsbronn